Es geht um Einsamkeit, Verinselung, Illusion, Zerstörung von Traum und Neubeginn. Erzählt wird eine Geschichte von der Suche nach einer passenden Lebensform, in der die Figuren immer wieder von vorn anfangen. Sie stoßen privat wie gesellschaftlich an Grenzen durch festgelegte Werte von Glück, die sich schnell als trügerisch erweisen. 
Ausgangssituation sind einzelne weiße Figuren auf schwarzen Puzzleteilen, die verloren und einsam jedes für sich auf einem roten Untergrund hin- und her schlingern. Diese Situation kommt immer wieder, wenn ein Neubeginn gewagt wird und ist Schlüsselszene im Film. 

Regie/ Storyboard/ Kamera/ Animation: Claudia Reh
Compositing: Francie Nippe
Musik: Johannes Beere
Schnitt: Stefan Urlass
Mit freundlicher Unterstützung von Balance Film GmbH, Ko.Film, 
Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen